Sichtbar, aber nicht überall
Es lief eigentlich gut. Der Campingplatz nahm bereits Online-Buchungen über die eigene Website und ein paar andere Plattformen an. Die Frage war eine andere: Wie kommt man bei Wohnmobilisten ins Blickfeld, die dort gar nicht suchen?
„Der Hauptgrund für Campercontact war die Chance, unsere Buchungsreichweite zu erweitern und für mehr potenzielle Gäste sichtbar zu werden.“
Der Effekt zeigt sich daran, woher die Gäste kommen. Briten und Iren fanden den Platz schon immer. Seit er buchbar ist, sieht das Team auch Buchungen aus den Niederlanden und Deutschland hereinkommen, zwei der größten Wohnmobilmärkte Europas.
Reisende in dem Moment erreichen, in dem es zählt
Reisen mit dem Wohnmobil geht nun einmal mit dem Tag. Die wenigsten wissen Wochen im Voraus, wo sie übernachten, und in den Zahlen von Camping Virgen del Mar sieht man das sofort.
Fast 90 % der Buchungen über Campercontact erfolgen innerhalb von sieben Tagen vor Ankunft, ein großer Teil davon kurz vor dem Aufenthalt. Das passt zu dem, was wir plattformweit sehen: 75 % aller Buchungen fallen in dieselbe Woche und 40 % außerhalb der Hochsaison.
Genau die Nächte also, die sich über Kanäle mit monatelanger Vorausplanung schwer füllen lassen. Buchbar zu sein heißt, genau dann da zu sein, wenn jemand nach heute Nacht oder morgen sucht.

Mehr Buchungen, nicht mehr Arbeit
Ein zusätzlicher Buchungskanal kostet normalerweise Zeit. Hier nicht. Die Buchungen kommen automatisch herein, der Überblick über die erwarteten Ankünfte stimmt und das Abtippen entfällt. Die Gastdaten sind schon im System, bevor jemand auf den Platz fährt, und der Check-in dauert dadurch nur ein paar Minuten.
Unterm Strich: 7 bis 10 zusätzliche Buchungen pro Woche, ohne ein weiteres Postfach im Blick behalten zu müssen.
Was andere Standorte daraus mitnehmen können
- Ein zusätzlicher Kanal macht der eigenen Website keine Konkurrenz. Er erreicht gerade die Reisenden, an die man selbst nicht herankommt.
- Last Minute ist bei Wohnmobilisten die Regel, nicht die Ausnahme. Wer nicht buchbar ist, an dem geht diese Nachfrage leise vorbei.
- Automatische Buchungen sparen Zeit. Weniger Anrufe und E-Mails, ein schnellerer Check-in.
- Erzählen Sie, was Ihre Lage wert ist. Fährhafen, Strand, Stadt in der Nähe: ab damit ins Profil, denn danach suchen Reisende.
Ihr eigener Tipp an andere Standorte ist kurz: Campercontact nutzen, um mehr Gäste zu erreichen, und das Buchen einfach halten. In den kommenden Saisons machen sie weiter.
Bereit, mehr Wohnmobilisten zu erreichen?
Machen Sie Ihren Standort buchbar und seien Sie sichtbar, wenn Reisende ihren nächsten Stopp suchen. Kein Abo, Sie zahlen nur, wenn eine Buchung eingeht.
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Ebenfalls nützlich: ein Buchungssystem für Ihren Campingplatz oder die Niedrigsaison füllen.





